Madagascar bietet über 5000 km tropische
Sandstrände. An der NW Küste bietet die
Insel Mitsio mit den bewaldeten Sanddünen
eine weitere sensationelle Kulisse. Unsere
Schiffe vor Anker in der weiten Bucht.

Dazu dieses fantastische Wetter, was wollen
wir mehr. Da spielte es keine Rolle, dass wir
manchmal um 0400 h aufstehen mussten da nur
bis 10.00 h Wind zum segeln war. Danach
schlief der Wind völlig ein und kam erst wieder
in der Nacht.

Das Resort der Insel ist zur Zeit nicht
in Betrieb.

Die Bewohner leben meilenweit vom nächsten
Dorf auf dem Festland. Sie ersuchten uns um
Medizin, Sonnencreme und Toiletten Artikel.

Mit diesen lecken Kanu würden sie die
Sachen nicht trocken an Land bringen.
Wir brachten ihnen die Vorräte mit unseren
Dinghy an Land. Der Mann hatte eine Freude
mit der Zahnpaste, die er gleich für sich
behielt.

Die Jungs segeln mit einem Tischtuch. Hier
tauschten wir die Reste der zerissenen Genua
und alte Leinen gegen Papayas und Muscheln.

Auf der Südseite der Insel schmiegen sich
von See unsichtbar die beiden Dörfer in die
Landschaft. Das Wasser müssen sie in der
Trockenzeit von einer Quelle holen.

Im Gemeinschafts Hühnerstall des Dorfes
legen die Hühner die Eier ab.

Ein Sammelsurium vor seiner Hütte, die gut
eingezäunt außerhalb des Dorfes liegt.

Die gesamte Familie ist am Hausbau
beteiligt. Das Holzgerüst wird mit geflochtenen
Palmwedel verkleidet. Der einzige Luxus
sind die Scharniere an den Türen, die aus
Treibholzbrettern bestehen.

Die Maiskolben sind kostbar und hängen vor
Ratten sicher hoch in den Bäumen.

Ich verteile Kekse an die Kinder. Ihre Augen
strahlen, es ist wie Weihnachten für sie.

Nosy Be ist die beliebte und bekannte
Urlauberinsel von Madagascar. Wir ankern in
der Durchfahrt zwischen Sakatia u. Nosy Be.

Das kleine Resort Sakatia Towers wird von
einem Südafrikaner geführt, in dem auch
Segler gerne willkommen sind.
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Von den Einheimischen Booten werden wir
an diesen Ankerplatz nicht belästigt. Fischer
zeigen uns beim vorbeisegeln ihren Fang.

Am Markt von Hell Ville finden wir eine
reichhaltige Auswahl an Obst, Gemüse
Fisch und Fleisch.

Die Hauptstadt besuchen wir nur um Wasser
und Diesel zu tanken und zum ausklarieren.
auf der Reede von Hell Ville sind die
Einheimischen besonders aufdringlich.

Bei einer Inselrundfahrt kommen wir auf den
höchsten Punkt von 324 m. Sicht auf die vor-
gelagerte Insel Sakatia und dem Kanal in
dem wir ankern.

Es gibt einige Kraterseen in denen Krokodile
leben.

An der Nordküste sind die schönen Strände
und die größten Hotels.

Bei perfekter Aussicht machen wir in einem
guten Restaurant Lunchtime.

Die gestylten Strandverkäuferinnen bemalen
sich auch nicht mehr individuell.

Auf der Fahrt zur Insel Tomikeli südlich
von Hell Ville treffen wir auf viele segelnde
Fischerkanus.

Die Insel mit ihrer schönen Unterwasserwelt
war ein guter Tip des Wirtes von Sakatia.

Eine große Menge von Anemonen, aber
sehr wenig Fische mussten wir feststellen.

Auch die Seeigel waren sehr zahlreich.

Diese R4 sind die Taxis, mit diesen holten wir
von der Landtankstelle in Kanistern Diesel und
schleppten ihn über den Strand in unser Dinghy.
Mit der Handpumpe die ich immer noch von
Galapagos habe, fülle ich diesen in die Tanks
am Schiff. In letzter Zeit haben wir nur auf
diese aufwendige und schweißtreibende
Weise getankt.
