Dezember 09 Südafrika. Ende der Berichte!!

13. Dezember 2009

Da es auch unseren Web Betreuer nicht mehr gelungen ist

unsere Seite zu reparieren, ist damit unsere Berichterstattung

beendet. Wir bedanken uns herzlich bei unseren zahlreichen

Besuchern unserer Seiten und entschuldigen uns für dieses

unvorhergesehene rasche Ende.

Ab Mai 2011 folgen auf einer neuen Seite die bisher vorbereiteten

Beiträge.

Im Nov. 2010 starteten wir von Brasilien zu unseren letzten 2000

sm Törn nach Trinidad wo wir unsere Kurslinie vom 7. Dez. 1997

kreuzen werden.

Somit haben wir die Erde auf eigenem Kiel umrundet.

Ab April 2011 ist unsere zuverlässige alte Dame SABRINA V

zu verkaufen.

Infos anfordern unter heinz@sysabrina.com

November 09 Mozambik - Südafrika

29. November 2009

Die 300 sm von Mayotte mussten wir mit

Motorunterstützung segeln. Wegen der

ungünstigen Strömung

Oktober 09 Madagascar - Mayotte

29. Oktober 2009

Madagascar bietet über 5000 km tropische

Sandstrände. An der NW Küste bietet die

Insel Mitsio mit den bewaldeten Sanddünen

eine weitere sensationelle Kulisse. Unsere

Schiffe vor Anker in der weiten Bucht. 

Dazu dieses fantastische Wetter, was wollen

wir mehr. Da spielte es keine Rolle, dass wir

manchmal um 0400 h aufstehen mussten da nur

bis 10.00 h Wind zum segeln war. Danach

schlief der  Wind völlig ein und kam erst wieder

in der Nacht.

Das Resort der Insel ist zur Zeit nicht

in Betrieb.

Die Bewohner leben meilenweit vom nächsten

Dorf auf dem Festland. Sie ersuchten uns um

Medizin, Sonnencreme und Toiletten Artikel.

Mit diesen lecken Kanu würden sie die

Sachen nicht trocken an Land bringen.

Wir brachten ihnen die Vorräte mit unseren

Dinghy an Land. Der Mann hatte eine Freude

mit der Zahnpaste, die er gleich für sich

behielt.

Die Jungs segeln mit einem Tischtuch. Hier

tauschten wir die Reste der zerissenen Genua

und alte Leinen gegen Papayas und Muscheln.

Auf der Südseite der Insel schmiegen sich

von See unsichtbar die beiden Dörfer in die

Landschaft. Das Wasser müssen sie in der

Trockenzeit von einer Quelle holen.

Im Gemeinschafts Hühnerstall des Dorfes

legen die Hühner die Eier ab.

Ein Sammelsurium vor seiner Hütte, die gut

eingezäunt außerhalb des Dorfes liegt.

Die gesamte Familie ist am Hausbau

beteiligt. Das Holzgerüst wird mit geflochtenen

Palmwedel verkleidet. Der einzige Luxus

sind die Scharniere an den Türen, die aus

Treibholzbrettern bestehen.

Die Maiskolben sind kostbar und hängen vor

Ratten sicher hoch in den Bäumen.

Ich verteile Kekse an die Kinder. Ihre Augen

strahlen, es ist wie Weihnachten für sie. 

Nosy Be ist die beliebte und bekannte

Urlauberinsel von Madagascar. Wir ankern in

der Durchfahrt zwischen Sakatia u. Nosy Be. 

Das kleine Resort Sakatia Towers wird von

einem Südafrikaner geführt, in dem auch

Segler gerne willkommen sind. 

Von den Einheimischen Booten werden wir

an diesen Ankerplatz nicht belästigt. Fischer

zeigen uns beim vorbeisegeln ihren Fang.

Am Markt von Hell Ville finden wir eine

reichhaltige Auswahl an Obst, Gemüse

Fisch und Fleisch.

Die Hauptstadt besuchen wir nur um Wasser

und Diesel zu tanken und zum ausklarieren.

auf der Reede von Hell Ville sind die

Einheimischen besonders aufdringlich.

Bei einer Inselrundfahrt kommen wir auf den

höchsten Punkt von 324 m. Sicht auf die vor-

gelagerte Insel Sakatia und dem Kanal in

dem wir ankern.

Es gibt einige Kraterseen in denen Krokodile

leben.

An der Nordküste sind die schönen Strände

und die größten Hotels.

Bei perfekter Aussicht machen wir in einem

guten Restaurant Lunchtime.

Die gestylten Strandverkäuferinnen bemalen

sich auch nicht mehr individuell.

Auf der Fahrt zur Insel Tomikeli südlich

von Hell Ville treffen wir auf viele segelnde

Fischerkanus.

Die Insel mit ihrer schönen Unterwasserwelt

war ein guter Tip des Wirtes von Sakatia.

Eine große Menge von Anemonen, aber

sehr wenig Fische mussten wir feststellen.

Auch die Seeigel waren sehr zahlreich.

Diese R4 sind die Taxis, mit diesen holten wir

von der Landtankstelle in Kanistern Diesel und

schleppten ihn über den Strand in unser Dinghy.

Mit der Handpumpe die ich immer noch von

Galapagos habe, fülle ich diesen in die Tanks

am Schiff. In letzter Zeit haben wir nur auf

diese aufwendige und schweißtreibende

Weise getankt.